Allgemein

„War ein mega Abend“

Ü-55-1/2-Party wieder ein voller Erfolg

Das Wetter war bescheiden mit Regen und stürmischen Böen, aber das hielt die echten Fans der Ü 55-1/2 Disco nicht davon ab, in den Speicher Husum zu kommen. Die DJs Kuddel, Axel und Uwe legten Rock und Pop aus den vergangenen Jahrzehnten auf und die „Hütte war kurz nach Einlass voll“, wie der Vorsitzende des Seniorenbeirates Carsten Carstensen vermeldete.

Und die Besucherinnen und Besucher waren wieder einmal begeistert. So schrieb Silvia S. auf Facebook: „War ein mega Abend… müsste öfters stattfinden.“ Und Susi M.: „War sehr schön.“

Diese Disco war übrigens die letzte unter der jetzigen Zusammensetzung des Seniorenbeirates der Stadt Husum. Im September wird neu gewählt. Aber der nächste Termin steht bereits fest: Es ist der Samstag, 21. November, 19.30 Uhr.

Vielen lieben Dank sagen alle, die an der Orga beteiligt waren.

Osterkarten-Aktion

Der Seniorenbeirat möchte gemeinsam mit Husumer Bürgerinnen und Bürgern den Bewohnerinnen und Bewohnern des städtischen Alten- und Pflegeheimes in der Husumer Volquart-Pauls-Straße zu Ostern eine Freude bereiten. Dies soll – für alle gleich – in Form einer Postkarte geschehen, mit einem handgeschriebenen Ostergruß. Die Ostermotiv-Karte kann gekauft oder selbstgestaltet sein. Ausgefüllt soll sie dann ans Altenheim geschickt werden. Mitmachen kann die ganze Familie, bitte entsprechend die Anzahl der Mitmachenden nennen. Der Seniorenbeirat schickt Vornamen, damit die Karte einen persönlichen Touch erhält und alle im Heim eine Karte bekommen.

Wer mitmachen möchte, kann sich ab sofort unter seniorenbeirat@husum.de melden und erhält anschließend eine Nachricht von uns, an wen die Karte geschickt werden soll. Der Einsendeschluss bei der Post ist der 30. März, damit die Karten spätestens am Ostersonntag, 5. April, an die Bewohnenden durch die Pflegekräfte ausgehändigt werden können. „Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion viele Bürgerinnen und Bürger begeistern können. Ein paar schöne, persönliche Worte schaffen ganz leicht kleine Glücksmomente“, so Petra Blume vom Seniorenbeirat.

Bei großem Interesse wird die Aktion auf andere Husumer Alten- und Pflegeheime ausgeweitet.

Sicher mobil – (Theorie-Seminar)- TES


Wegen der großen Nachfrage bietet der Seniorenbeirat der Ü60-Generation wieder an, kostenfrei am Seminar „Sicher mobil“ teilzunehmen.

Es findet statt am Mittwoch, 18. März, in der Zeit von 14 bis etwa 18 Uhr im Husumer Rathaus, Zingel 10, Raum 025. Angesprochen werden alle älteren Menschen bis ins hohe Alter hinein, um ihre Mobilität und Lebensqualität im Straßenverkehr zu erhalten. Es ist ein theoretisches Programm. Moderiert wird die Veranstaltung durch den ADAC-Moderator Udo Christiansen. Für den Blick aus medizinischer Sicht wird Dr. med. Ludolf Matthiesen anwesend sein, Anmeldungen ab sofort bitte bis zum 13. März an seniorenbeirat@husum.de.

Logo Team 60

Heiße Musik zum Abtanzen


Am Sonnabend, 28. Februar, öffnen sich die Türen vom Speicher in der Hafenstraße ab 19.30 Uhr wieder für die Ü55- 1/2-Disco. Der Seniorenbeirat Husum in Zusammenarbeit mit dem Speicher lädt wieder zum Abtanzen ein. Dieses Mal sind als Disc-Jockeys Karl (Kuddel) Hansen, Axel Ruge und Uwe Schmitz am Start und legen wieder eine bunte Vielfalt aus den Bereichen Pop, Rock und Soul aus den 60er, 70er und 80er Jahren auf. Der Eintritt kostet fünf Euro. Für Besitzer der vorzuzeigenden Kulturkarte Husum ist der Eintritt frei.

Seminar „Letzte Hilfe“ ist ausgebucht!


Das Seminar zur Letzten Hilfe am Dienstag, 27. Januar, von 16 bis 20 Uhr, ist leider voll belegt. Es gibt sogar eine Warteliste, die wir nach derzeitigem Stand nicht berücksichtigen können, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Wir bitten um Verständnis. Weitere Info: Das Seminar findet nun im Ratssaal statt und NICHT – wie ursprünglich angekündigt – im Raum 025.

Plakat Letzte Hilfe

Sicher mobil – (Theorie-Seminar)


Wegen der großen Nachfrage bietet der Seniorenbeirat der Ü60-Generation wieder an, kostenfrei am Seminar „Sicher mobil“ teilzunehmen.

Es findet statt am Mittwoch, 18. März, in der Zeit von 14 bis etwa 18 Uhr im Husumer Rathaus, Zingel 10, Raum 025. Angesprochen werden alle älteren Menschen bis ins hohe Alter hinein, um ihre Mobilität und Lebensqualität im Straßenverkehr zu erhalten. Es ist ein theoretisches Programm. Moderiert wird die Veranstaltung durch den ADAC-Moderator Udo Christiansen. Für den Blick aus medizinischer Sicht wird Dr. med. Ludolf Matthiesen anwesend sein, Anmeldungen ab sofort bitte bis zum 13. März an seniorenbeirat@husum.de.

Logo Team 60

Notruf und Notdienste

Ärztlicher Notdienst der KVSH: Tel. 116 117

Feuerwehr und Rettungsdienst Notruf Tel. 112

Polizeinotruf Tel. 110

Polizeirevier Husum, Poggenburgstraße, Tel. 04841-8300

Nummer gegen Kummer Tel. 116 111

Telefonseelsorge (suizidale Gedanken) Tel. 0800 111 0 111 und Tel. 0800 111 0 222

Elterntelefon Tel. 0800 111 0 550

Initiative Vermisste Kinder Tel. 116000

Hilfetelefon „Silbernetz“ für Senioren Tel. 0800 4 70 80 90

Hilfetelefon „Gewalt gegen Männer“ Tel. 0800 123 99 00

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ Tel. 116 016

Giftnotruf Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein Tel. 0551 192 40
(bei lebensbedrohenden Zuständen wie Atemnot auf jeden Fall vorrangig den Notruf 112 wählen)

Zahnärztlicher Wochenend Notdienst
Ärztliche Notdienste
25813 Husum
Telefon: 04841-2777
Mail: kontakt(at)zahnaerzte-husum.de
https://zahnaerzte-husum.de/notdienst/
https://zahnaerztlicher-notdienst-sh.de

Tierärztlicher Notdienst
an Wochenenden und Feiertagen
www.kleintier-notdienst-kooperation.de

Zentraler Notdienst der Tierärztekammer Schleswig-Holstein
Telefon: 0481-85823998
https://tiernotdienst.sh

Richtiges Tasten kann Leben retten

Der Seniorenbeirat Husum hatte Dr. Lilly Linke vom Gesundheitsamt des Kreises Nordfriesland im Rahmen seiner winterlichen Vortragsreihe zu Gast. Während die Kurse in der Klinik überlaufen sind mit vorwiegend weiblichen Interessentinnen, blieb die Resonanz beim Seniorenbeirat überschaubar, sehr zum Bedauern der Organisatoren. Dennoch hielt Dr. Linke ihren Vortrag und gab anschaulich einen Einblick in die Mammacare®-Methode, eine wissenschaftlich erprobte Technik zur Selbstuntersuchung der Brust. Neben der Vorsorgeuntersuchung bei der Frauenärztin oder dem Frauenarzt sowie der Mammographie-Untersuchung ist sie eine große Bereicherung, um Veränderungen im Brustbereich schnell zu erkennen. Und das kann jeder regelmäßig, etwa einmal im Monat, untersuchen. So lernten die Teilnehmenden die „Rasermähermethode“ und warum es wichtig ist, das Abtasten im Liegen zu machen und das Beobachten im Stehen. Der Brustbereich beinhaltet sowohl die Brust selbst, aber auch den Bereich der Achselhöhlen und den bis zum Schlüsselbein.

Dr. Linke nahm aber auch gleich ein paar Ängste. Sollte sich etwas „sonderbar“ anfühlen, muss dies nicht gleich bedeuten, dass es bösartig sondern vielleicht auch dem Zyklus oder einer Hormonumstellung unterworfen ist. Wichtig sei, es zu registrieren und beim nächsten Tastvorgang auf Veränderung zu achten, so ihre Aussage. Ist es allerdings immer noch da oder sogar größer geworden, sollte man ärztlichen Rat einholen. Ultraschall oder MRT können zusätzliche Aussagen treffen. Das regelmäßige Abtasten kann auf jeden Fall verhindern, dass ein Brustkrebs zu spät erkannt wird. Er ist bei Frauen die mit Abstand häufigste Krebserkrankung.

Nähere Informationen auch auf https://www.nordfriesland.de/Kreis-Verwaltung/Projekte-Initiativen/MammaCare-/

Kostenfreie Haushaltshilfe zog Interessenten an

Teamleiter der AfH
v.l.: Monique Esser,Teamleitung Bezirk Nordfriesland-Süd, Sven Pahlke, Teamleitung Bezirk Süd-Tondern sowie Bettina Schumacher, Teamleitung Bezirk Nordfriesland. Foto: P.Blume


Im Rahmen der winterlichen Vortragsreihe des Seniorenbeirates der Stadt Husum informierte die Agentur für Haushaltshilfe (AfH) über ihr Angebot. Das Interesse bei den Bürgerinnen und Bürgern war groß, denn gerade im Alter werden die kleinen und größeren Arbeiten im eigenen Haushalt manchmal zur Herkulesaufgabe, wenn die Gesundheit nicht mehr so ganz mitspielt. Seit Mitte 2024 gibt es von der AfH mit Sitz in Neuss inzwischen auch Stützpunkte in Nordfriesland. So kamen die Teamleitenden Monique Esser,Teamleitung Bezirk Nordfriesland-Süd, Sven Pahlke,Teamleitung Bezirk Süd-Tondern sowie Bettina Schumacher, Teamleitung Bezirk Nordfriesland ins Husumer Rathaus und beantworteten nach einem Eingangsvortrag vor allem die vielen Fragen der Besuchenden. Wichtig dabei ist, wer einen Pflegegrad hat, unabhängig vom Alter, kann das Angebot kostenfrei nach Antrag und nach Freigabe seiner Pflegekasse in Anspruch nehmen. In der Praxis bedeutet das oft etwa 1,5 Stunden Unterstützung durch geschultes Personal alle zwei Wochen. Dabei kann es um direkte Hilfe im Haushalt gehen, wie Wohnungsreinigung, Wäsche waschen, Hilfe beim Kochen oder Betreuung im Alltag wie Begleitung bei Arztbesuchen, zu den Hobbys oder beim Spazierengehen. Versorgung von Haustieren und Pflanzen ist ebenfalls machbar. Ganz spontan lässt sich der Service nicht immer gestalten, so die Teamleitenden, denn das Team muss auch Kapazitäten freihaben. Am besten sei es anzurufen und sich ganz individuell beraten zu lassen, denn bei jedem Menschen seien die Bedürfnisse anders gelagert. Hilfe gibt es übrigens auch mit einer ärztlichen Verordnung während der Schwangerschaft,  nach der Entbindung, nach einer Operation und während einer Erkrankung.

Nähere Informationen auch auf www.agfh.de und unter Telefon 02131-760100, die entsprechend die passende Teamleitung informieren.

Wichtige Info zur Kulturkarte Husum

Ab sofort ist die neue KULTURKARTE HUSUM für 2026 erhältlich!

Die KULTURKARTE HUSUM wird mittlerweile im Rahmen der Seniorensprechstunde ausgegeben. Diese findet jeden ersten Donnerstag eines Monats von 11 bis 12 Uhr im Husumer Rathaus, Zingel 10, meist im Raum 025 statt. Wer verhindert ist, kann sich entweder telefonisch unter 0151 583 53657 oder per Mail kulturkarte@husum.de melden, um einen Termin zu vereinbaren. Zum Erhalt der Kulturkarte Husum berechtigt sind alle in Husum lebenden Bewohnerinnen und Bewohner, die in irgendeiner Form eine staatliche Leistung beziehen, etwa Bürger- und Wohngeld, BaFög oder andere Sozialleistungen. Ein aktueller Bescheid und der Personalausweis sind vorzulegen.Kulturkarte