Am 7. Februar öffnete das Repair Café das erste Mal am neuen Standort Volkshochschule Husum e.V. seine Pforten. Und das mit sichtlichem Erfolg. Die Nachfrage war wieder einmal groß. Wolfgang Rudolph und Jürgen Gedlich (Foto) freuten sich – im Namen aller Teammitglieder – sehr.
Und weil die Nachfrage so groß ist, wird dringend ehrenamtliche Verstärkung in den Bereichen „Computer“ und „Nähen“ benötigt. Wer mitmachen möchte, darf sich gerne melden. https://repaircafe-husum.de/
Wanderausstellung „Landespreis für Baukultur“ zu Gast im Husumer Rathaus von 10. bis 24. Februar Eröffnungsvortrag am 10. Februar 2026, 17 Uhr, Im Foyer des Rathauses, Zingel 10, 25813 Husum, mit dem BSP Architakten BDA, Kiel, Arch. Roland Burwitz. Einlass 16.30 Uhr. Es lädt ein die Stiftung zur Erhaltung des Husumer Stadtbildes e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Husum.
Veranstaltungstipp VIÖL: Die Angehörigenschule bietet in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat der Gemeinde Viöl kostenlose Kurse an. Am Samstag, 28. Februar, gibt es von 10 bis 16 Uhr den Grundkurs „Nachbarschaftshilfe – Qualifizierungskurs-“ und von 17 bis 10 Uhr den „Orientierungskurs Pflege & Pflegeversicherung“. Eine Anmeldung ist DRINGEND erforderlich über den SB Viöl: j.harm.piening@t-online.de , Telefon 0174-4945263 Die Plätze sind begrenzt, die Nachfrage ist groß. Kursort: Pastorat, Markt 1, 25884 Viöl
Am Sonnabend, 28. Februar, öffnen sich die Türen vom Speicher in der Hafenstraße ab 19.30 Uhr wieder für die Ü55- 1/2-Disco. Der Seniorenbeirat Husum in Zusammenarbeit mit dem Speicher lädt wieder zum Abtanzen ein. Dieses Mal sind als Disc-Jockeys Karl (Kuddel) Hansen, Axel Ruge und Uwe Schmitz am Start und legen wieder eine bunte Vielfalt aus den Bereichen Pop, Rock und Soul aus den 60er, 70er und 80er Jahren auf. Der Eintritt kostet fünf Euro. Für Besitzer der vorzuzeigenden Kulturkarte Husum ist der Eintritt frei.
Das Repair Café Husum ist umgezogen. Jeweils am ersten Samstag im Monat (außer and Feiertagen) heißt es von 13 bis 17 Uhr „Reparieren statt wegwerfen“. Der erste Termin am neuen Standort bei der Volkshochschule Husum, Schobüller Straße 38-40, findet am 7. Februar statt. Außerdem hat das Repair Café eine neue Homepage. Hier gibt es weitere Infos aus der Arbeit der Ehrenamtlichen. https://repaircafe-husum.de/
Das Seminar zur Letzten Hilfe am Dienstag, 27. Januar, von 16 bis 20 Uhr, ist leider voll belegt. Es gibt sogar eine Warteliste, die wir nach derzeitigem Stand nicht berücksichtigen können, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Wir bitten um Verständnis. Weitere Info: Das Seminar findet nun im Ratssaal statt und NICHT – wie ursprünglich angekündigt – im Raum 025.
Wegen der großen Nachfrage bietet der Seniorenbeirat der Ü60-Generation wieder an, kostenfrei am Seminar „Sicher mobil“ teilzunehmen.
Es findet statt am Mittwoch, 18. März, in der Zeit von 14 bis etwa 18 Uhr im Husumer Rathaus, Zingel 10, Raum 025. Angesprochen werden alle älteren Menschen bis ins hohe Alter hinein, um ihre Mobilität und Lebensqualität im Straßenverkehr zu erhalten. Es ist ein theoretisches Programm. Moderiert wird die Veranstaltung durch den ADAC-Moderator Udo Christiansen. Für den Blick aus medizinischer Sicht wird Dr. med. Ludolf Matthiesen anwesend sein, Anmeldungen ab sofort bitte bis zum 13. März an seniorenbeirat@husum.de.
Der Seniorenbeirat Husum hatte Dr. Lilly Linke vom Gesundheitsamt des Kreises Nordfriesland im Rahmen seiner winterlichen Vortragsreihe zu Gast. Während die Kurse in der Klinik überlaufen sind mit vorwiegend weiblichen Interessentinnen, blieb die Resonanz beim Seniorenbeirat überschaubar, sehr zum Bedauern der Organisatoren. Dennoch hielt Dr. Linke ihren Vortrag und gab anschaulich einen Einblick in die Mammacare®-Methode, eine wissenschaftlich erprobte Technik zur Selbstuntersuchung der Brust. Neben der Vorsorgeuntersuchung bei der Frauenärztin oder dem Frauenarzt sowie der Mammographie-Untersuchung ist sie eine große Bereicherung, um Veränderungen im Brustbereich schnell zu erkennen. Und das kann jeder regelmäßig, etwa einmal im Monat, untersuchen. So lernten die Teilnehmenden die „Rasermähermethode“ und warum es wichtig ist, das Abtasten im Liegen zu machen und das Beobachten im Stehen. Der Brustbereich beinhaltet sowohl die Brust selbst, aber auch den Bereich der Achselhöhlen und den bis zum Schlüsselbein.
Dr. Linke nahm aber auch gleich ein paar Ängste. Sollte sich etwas „sonderbar“ anfühlen, muss dies nicht gleich bedeuten, dass es bösartig sondern vielleicht auch dem Zyklus oder einer Hormonumstellung unterworfen ist. Wichtig sei, es zu registrieren und beim nächsten Tastvorgang auf Veränderung zu achten, so ihre Aussage. Ist es allerdings immer noch da oder sogar größer geworden, sollte man ärztlichen Rat einholen. Ultraschall oder MRT können zusätzliche Aussagen treffen. Das regelmäßige Abtasten kann auf jeden Fall verhindern, dass ein Brustkrebs zu spät erkannt wird. Er ist bei Frauen die mit Abstand häufigste Krebserkrankung.
v.l.: Monique Esser,Teamleitung Bezirk Nordfriesland-Süd, Sven Pahlke, Teamleitung Bezirk Süd-Tondern sowie Bettina Schumacher, Teamleitung Bezirk Nordfriesland. Foto: P.Blume
Im Rahmen der winterlichen Vortragsreihe des Seniorenbeirates der Stadt Husum informierte die Agentur für Haushaltshilfe (AfH) über ihr Angebot. Das Interesse bei den Bürgerinnen und Bürgern war groß, denn gerade im Alter werden die kleinen und größeren Arbeiten im eigenen Haushalt manchmal zur Herkulesaufgabe, wenn die Gesundheit nicht mehr so ganz mitspielt. Seit Mitte 2024 gibt es von der AfH mit Sitz in Neuss inzwischen auch Stützpunkte in Nordfriesland. So kamen die Teamleitenden Monique Esser,Teamleitung Bezirk Nordfriesland-Süd, Sven Pahlke,Teamleitung Bezirk Süd-Tondern sowie Bettina Schumacher, Teamleitung Bezirk Nordfriesland ins Husumer Rathaus und beantworteten nach einem Eingangsvortrag vor allem die vielen Fragen der Besuchenden. Wichtig dabei ist, wer einen Pflegegrad hat, unabhängig vom Alter, kann das Angebot kostenfrei nach Antrag und nach Freigabe seiner Pflegekasse in Anspruch nehmen. In der Praxis bedeutet das oft etwa 1,5 Stunden Unterstützung durch geschultes Personal alle zwei Wochen. Dabei kann es um direkte Hilfe im Haushalt gehen, wie Wohnungsreinigung, Wäsche waschen, Hilfe beim Kochen oder Betreuung im Alltag wie Begleitung bei Arztbesuchen, zu den Hobbys oder beim Spazierengehen. Versorgung von Haustieren und Pflanzen ist ebenfalls machbar. Ganz spontan lässt sich der Service nicht immer gestalten, so die Teamleitenden, denn das Team muss auch Kapazitäten freihaben. Am besten sei es anzurufen und sich ganz individuell beraten zu lassen, denn bei jedem Menschen seien die Bedürfnisse anders gelagert. Hilfe gibt es übrigens auch mit einer ärztlichen Verordnung während der Schwangerschaft, nach der Entbindung, nach einer Operation und während einer Erkrankung.
Nähere Informationen auch auf www.agfh.de und unter Telefon 02131-760100, die entsprechend die passende Teamleitung informieren.