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Heiße Musik zum Abtanzen


Am Sonnabend, 28. Februar, öffnen sich die Türen vom Speicher in der Hafenstraße ab 19.30 Uhr wieder für die Ü55- 1/2-Disco. Der Seniorenbeirat Husum in Zusammenarbeit mit dem Speicher lädt wieder zum Abtanzen ein. Dieses Mal sind als Disc-Jockeys Karl (Kuddel) Hansen, Axel Ruge und Uwe Schmitz am Start und legen wieder eine bunte Vielfalt aus den Bereichen Pop, Rock und Soul aus den 60er, 70er und 80er Jahren auf. Der Eintritt kostet fünf Euro. Für Besitzer der vorzuzeigenden Kulturkarte Husum ist der Eintritt frei.

Das Repair Café Husum ist umgezogen

Das Repair Café Husum ist umgezogen. Jeweils am ersten Samstag im Monat (außer and Feiertagen) heißt es von 13 bis 17 Uhr „Reparieren statt wegwerfen“. Der erste Termin am neuen Standort bei der Volkshochschule Husum, Schobüller Straße 38-40, findet am 7. Februar statt. Außerdem hat das Repair Café eine neue Homepage. Hier gibt es weitere Infos aus der Arbeit der Ehrenamtlichen. https://repaircafe-husum.de/

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Seminar „Letzte Hilfe“ ist ausgebucht!


Das Seminar zur Letzten Hilfe am Dienstag, 27. Januar, von 16 bis 20 Uhr, ist leider voll belegt. Es gibt sogar eine Warteliste, die wir nach derzeitigem Stand nicht berücksichtigen können, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Wir bitten um Verständnis. Weitere Info: Das Seminar findet nun im Ratssaal statt und NICHT – wie ursprünglich angekündigt – im Raum 025.

Plakat Letzte Hilfe

Sicher mobil – (Theorie-Seminar)


Wegen der großen Nachfrage bietet der Seniorenbeirat der Ü60-Generation wieder an, kostenfrei am Seminar „Sicher mobil“ teilzunehmen.

Es findet statt am Mittwoch, 18. März, in der Zeit von 14 bis etwa 18 Uhr im Husumer Rathaus, Zingel 10, Raum 025. Angesprochen werden alle älteren Menschen bis ins hohe Alter hinein, um ihre Mobilität und Lebensqualität im Straßenverkehr zu erhalten. Es ist ein theoretisches Programm. Moderiert wird die Veranstaltung durch den ADAC-Moderator Udo Christiansen. Für den Blick aus medizinischer Sicht wird Dr. med. Ludolf Matthiesen anwesend sein, Anmeldungen ab sofort bitte bis zum 13. März an seniorenbeirat@husum.de.

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Newsletter 15 – Dezember 2025

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Dieses Mal im Fokus:

  • Bürgerbus – Stadt hat Genehmigung erteilt
  • Nachbericht Vortrag „Agentur für Haushaltshilfe“
  • Nachbericht Vortrag „Brustkrebsvorsorge“
  • Die neue Homepage des Seniorenbeirates 
  • Kulturkarte Husum für 2026
  • Vorschau Termine
  • Repaircafé zieht um
    Alle Verlinkungen sind wie immer interaktiv.

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Richtiges Tasten kann Leben retten

Der Seniorenbeirat Husum hatte Dr. Lilly Linke vom Gesundheitsamt des Kreises Nordfriesland im Rahmen seiner winterlichen Vortragsreihe zu Gast. Während die Kurse in der Klinik überlaufen sind mit vorwiegend weiblichen Interessentinnen, blieb die Resonanz beim Seniorenbeirat überschaubar, sehr zum Bedauern der Organisatoren. Dennoch hielt Dr. Linke ihren Vortrag und gab anschaulich einen Einblick in die Mammacare®-Methode, eine wissenschaftlich erprobte Technik zur Selbstuntersuchung der Brust. Neben der Vorsorgeuntersuchung bei der Frauenärztin oder dem Frauenarzt sowie der Mammographie-Untersuchung ist sie eine große Bereicherung, um Veränderungen im Brustbereich schnell zu erkennen. Und das kann jeder regelmäßig, etwa einmal im Monat, untersuchen. So lernten die Teilnehmenden die „Rasermähermethode“ und warum es wichtig ist, das Abtasten im Liegen zu machen und das Beobachten im Stehen. Der Brustbereich beinhaltet sowohl die Brust selbst, aber auch den Bereich der Achselhöhlen und den bis zum Schlüsselbein.

Dr. Linke nahm aber auch gleich ein paar Ängste. Sollte sich etwas „sonderbar“ anfühlen, muss dies nicht gleich bedeuten, dass es bösartig sondern vielleicht auch dem Zyklus oder einer Hormonumstellung unterworfen ist. Wichtig sei, es zu registrieren und beim nächsten Tastvorgang auf Veränderung zu achten, so ihre Aussage. Ist es allerdings immer noch da oder sogar größer geworden, sollte man ärztlichen Rat einholen. Ultraschall oder MRT können zusätzliche Aussagen treffen. Das regelmäßige Abtasten kann auf jeden Fall verhindern, dass ein Brustkrebs zu spät erkannt wird. Er ist bei Frauen die mit Abstand häufigste Krebserkrankung.

Nähere Informationen auch auf https://www.nordfriesland.de/Kreis-Verwaltung/Projekte-Initiativen/MammaCare-/

Kostenfreie Haushaltshilfe zog Interessenten an

Teamleiter der AfH
v.l.: Monique Esser,Teamleitung Bezirk Nordfriesland-Süd, Sven Pahlke, Teamleitung Bezirk Süd-Tondern sowie Bettina Schumacher, Teamleitung Bezirk Nordfriesland. Foto: P.Blume


Im Rahmen der winterlichen Vortragsreihe des Seniorenbeirates der Stadt Husum informierte die Agentur für Haushaltshilfe (AfH) über ihr Angebot. Das Interesse bei den Bürgerinnen und Bürgern war groß, denn gerade im Alter werden die kleinen und größeren Arbeiten im eigenen Haushalt manchmal zur Herkulesaufgabe, wenn die Gesundheit nicht mehr so ganz mitspielt. Seit Mitte 2024 gibt es von der AfH mit Sitz in Neuss inzwischen auch Stützpunkte in Nordfriesland. So kamen die Teamleitenden Monique Esser,Teamleitung Bezirk Nordfriesland-Süd, Sven Pahlke,Teamleitung Bezirk Süd-Tondern sowie Bettina Schumacher, Teamleitung Bezirk Nordfriesland ins Husumer Rathaus und beantworteten nach einem Eingangsvortrag vor allem die vielen Fragen der Besuchenden. Wichtig dabei ist, wer einen Pflegegrad hat, unabhängig vom Alter, kann das Angebot kostenfrei nach Antrag und nach Freigabe seiner Pflegekasse in Anspruch nehmen. In der Praxis bedeutet das oft etwa 1,5 Stunden Unterstützung durch geschultes Personal alle zwei Wochen. Dabei kann es um direkte Hilfe im Haushalt gehen, wie Wohnungsreinigung, Wäsche waschen, Hilfe beim Kochen oder Betreuung im Alltag wie Begleitung bei Arztbesuchen, zu den Hobbys oder beim Spazierengehen. Versorgung von Haustieren und Pflanzen ist ebenfalls machbar. Ganz spontan lässt sich der Service nicht immer gestalten, so die Teamleitenden, denn das Team muss auch Kapazitäten freihaben. Am besten sei es anzurufen und sich ganz individuell beraten zu lassen, denn bei jedem Menschen seien die Bedürfnisse anders gelagert. Hilfe gibt es übrigens auch mit einer ärztlichen Verordnung während der Schwangerschaft,  nach der Entbindung, nach einer Operation und während einer Erkrankung.

Nähere Informationen auch auf www.agfh.de und unter Telefon 02131-760100, die entsprechend die passende Teamleitung informieren.

Einstimmiges Votum für den Bürgerbus

Am Mittwoch, 3. Dezember, stand in der Sitzung des Finanzausschusses die Beratung und Beschlussfassung über die Einführung des Bürgerbusses -eine Initiative des Seniorenbeirates- auf der Tagesordnung. Der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Carsten Carstensen, gab zu diesem TOP einen Sachstandsbericht ab und warb zugleich um Zustimmung. Der Ausschuss erteilte diese denn auch einstimmig. Damit ist ein wichtiger Meilenstein für dieses wichtige Projekt erreicht und es können nun weitere konkrete Vorbereitungen getroffen werden. (Foto: S. Niquet)

Das Repaircafé Husum zieht um

Das Repaircafé Husum zieht um – letztes Treffen im Amalie-Sieveking-Haus am 6. Dezember 2025

Das Repaircafé Husum lädt am 6. Dezember 2025 zum letzten Termin in den bisherigen Räumen des Amalie-Sieveking-Hauses, Am Schulwald 11, ein. Nach vielen erfolgreichen Jahren endet dort die Zusammenarbeit – und gleichzeitig beginnt ein neuer Abschnitt.

Ab dem 7. Februar 2026 startet das Repaircafé an seinem neuen Standort in der VHS Husum, Schobüller Straße 38. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich bereits auf diesen Neustart. Am neuen Ort stehen deutlich mehr Parkmöglichkeiten zur Verfügung, und auch der Reparaturraum ist spürbar größer – ideale Bedingungen für Besucherinnen und Besucher, die ihre defekten Alltagsgegenstände wieder flottmachen lassen möchten.

Das Repaircafé Husum bedankt sich beim Amalie-Sieveking-Haus für die langjährige Unterstützung und freut sich darauf, auch am neuen Standort weiterhin ein Ort für Nachhaltigkeit, Reparaturwissen und Begegnung zu sein.

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Kulturkarte 2026 ab sofort verfügbar

v.li. Kay Iwers, Horst-Michael Otto und Carsten Carstensen vom Seniorenbeirat der Stadt Husum präsentieren die neue Ausgabe der Kulturkarte Husum 2026.

Die Kulturkarte für das neue Jahr ist da und wurde vom Seniorenbeirat der Stadt Husum vorgestellt. Für 2026 zeigt sie sich in Orange. Zum Erhalt der Kulturkarte Husum berechtigt sind alle in Husum lebenden Mitbürgerinnen und Mitbürger, die in irgendeiner Form eine staatliche Leistung beziehen, etwa Bürger- und Wohngeld, BaFög oder andere Sozialleistungen. Ein aktueller Bescheid und der Personalausweis sind bei Abholung vorzulegen. Die neue Karte kann am Donnerstag, 4. Dezember, von 11 bis 12 Uhr beziehungsweise an jedem ersten Donnerstag im Monat im Rahmen der Seniorensprechstunde im Rathaus, Zingel 10, Raum 025, abgeholt werden. Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, kann telefonisch unter 0151 583 53657 oder per Mail kulturkarte@husum.de einen anderen vereinbaren.

„Wir gehen damit in das dritte Jahr dieses Angebotes und in ein Jahr der Entscheidung“, so der Vorsitzende des Seniorenbeirates Carsten Carstensen. Zum einen endet im September nächsten Jahres die Amtszeit des jetzigen Seniorenbeirates in dieser Konstellation, zum anderen stehen bislang die Nachfrage zur Kulturkarte und der Zeitaufwand der ehrenamtlich Tätigen nicht im erhofften Verhältnis. „Wir sind weiterhin von der Idee begeistert und möchten gerne an der Kulturkarte Husum festhalten, um Menschen mit geringerem Einkommen die Teilhabe an vielfältigen Kunsterlebnissen zu ermöglichen. Dennoch müssen wir daran denken, wie es in Zukunft weiterlaufen kann. Ob dann durch den neuen Seniorenbeirat oder über andere Möglichkeiten. Doch dafür brauchen wir eine entsprechende Resonanz aus der Mitbürgerschaft“, so Carstensen weiter. Die Kulturkarte Husum ermöglicht einen rabattierten Eintrittspreis für ausgewählte kulturelle Angebote oder zu Kursen der Weiterbildung etwa bei der VHS Husum, manche Angebote sind sogar kostenfrei bei Vorlage der Karte.

Foto: Seniorenbeirat/ Petra Blume